MR Dipl. Med. Christian Albrecht:

WARUM ICH IN MEINER TÄGLICHEN
PRAXIS NICHT MEHR MISSEN MÖCHTE!“

Das passiert häufig: Ein Patient klagt über nicht sicher zuzuordnende Symptome unterschiedlicher Intensität in verschiedenen Bereichen sowie über Erschöpfung, Schlappheit etc. Auch nach gründlicher Untersuchung komme ich zu keiner gesicherten Diagnose. Ist der Patient womöglich „befindenskrank“? Im nächsten Schritt müsste ich umfassende Labordiagnostik zu Hilfe nehmen. Für ein qualitativ brauchbares und zielführendes Ergebnis werden ca. 50 Parameter benötigt. Doch welcher Patient ist bereit, die hohen Laborkosten zu bezahlen?

Hier hilft bioscan-SWA: Nach einem ca. einminütigen Scan des energetischen Körperfeldes generiert dieses Analyseverfahren ca. 250 Werte, die detaillierte Auskunft über den aktuellen gesundheitlichen Status geben. Eine anschließende laborchemische Testung von pathologischen Befunden kann zum Abgleich auf wenige Parameter beschränkt werden. Nach meinen Erfahrungen stimmen die bioscan-SWA Aussagen annähernd mit den Laborergebnissen überein, wobei die Kongruenz bei ca. 85 – 90 % liegt.

Diese Genauigkeit und die Wiederholbarkeit der bioscan-SWA-Analysen schätze ich in meiner täglichen Praxis sehr. Einen weiteren Vorteil bietet die grafische Aufbereitung der Zahlenwerte: Ich kann schon mit einem Blick normgerechte und mehr oder weniger normabweichende Werte sehen. Für meine Patienten sind diese grafischen Übersichten sofort verständlich. Sie können sich selbst „ein Bild“ über ihren gesundheitlichen Status machen, sie sehen die Abweichungen und Dysbalancen. Kontrollscans während und/oder nach einer Therapie zeigen auf, wie sich die Ergebnisse verändern.

Der Patient ist durch bioscan-SWA aktiv in Diagnose und Therapieverlauf einbezogen. bioscan-SWA ermöglicht primäre Prädiagnostik im Sinne der Salutogenese: Mit dem bioscan-SWA ist es möglich, nicht nur aktuelle Pathologien, sondern auch frühzeitig Normabweichungen bestimmter Parameter als Hinweise beginnender Regulationsstörungen auszumachen. Somit sind körperliche Disharmonien bereits in ihrer Entstehungsphase präventivtherapeutisch behandelbar. Meine Erfahrung ist: Bei vielen „Befindenskranken“ kann die einfach und kostengünstig durchzuführende bioscan-SWA-Analyse Ursachen und Auslöser für Problematiken aufspüren, die bei einer herkömmlichen Diagnose häufig verborgen geblieben wären. Deshalb ist bioscan-SWA eine ideale und für mich bereits unverzichtbare Ergänzung zu herkömmlichen Verfahren wie Ultraschall, Endoskopie, Labor, CT oder MRT. bioscan-SWA ist einfach zu bedienen. Obwohl dieses computergestützte Analyseverfahren von Schulmedizin und etablierter Physik (noch) nicht anerkannt ist, möchte ich diese schnell durchzuführende, sanfte Diagnostik wegen der hohen Genauigkeit, gepaart mit reproduzierbaren Ergebnissen, in meiner täglichen Arbeit nicht mehr missen.

Weiter Infos zu bioscan-SWA:

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